KONZERTE

Die nächsten Konzerte mit dem Kammerchor Seftigen und Patrick Secchiari


Die Jahreszeiten

Sonntag, 27. Oktober 2019, 17.00 Uhr, Casino Bern


Kammerchor Seftigen

Berner Symphonieorchester

Patrick Secchiari, Dirigent

 

PROGRAMM

Joseph Haydn (1732-1809)

Die Jahreszeiten

Oratorium für Solostimmen, Chor und Orchester, Hob. XXI:3

 

Ticketvorverkauf ab Spätsommer 2019


Berner Symphonieorchester

Das Berner Symphonieorchester kann auf eine 140-jährige Tradition als Orchester der Schweizer Bundesstadt zurückblicken. Mit seinen rund 100 Musikerinnen und Musikern aus über 20 verschiedenen Nationen ist das Symphonieorchester neben den Sparten Musiktheater, Schauspiel und Tanz seit 2011 unter dem Dach «Konzert Theater Bern» vereint. Mit Beginn der Saison 2010/2011 trat der Schweizer Mario Venzago die Position des Chefdirigenten des BSO an. Zu seinen Vorgängern zählen unter anderem Andrey Boreyko, Dmitrij Kitajenko und Peter Maag. Namhafte Gastdirigenten wie Bruno Walter, Wilhelm Furtwängler, Karl Böhm, Herbert von Karajan sowie in jüngerer Zeit Eliahu Inbal, Sir Neville Marriner, Eiji Oue, Jun Märkl und Michael Sanderling prägten und prägen zudem das Orchester. Solistinnen und Solisten von Weltrang wie Patricia Kopatchinskaja, Frank Peter Zimmermann, Sol Gabetta, Fazil Say, Mischa Maisky oder Jean-Yves Thibaudet, sowie junge Klassikstars wie Kit Armstrong, Lise de la Salle oder Maximilian Hornung tragen dazu bei, den guten Ruf des Berner Symphonieorchesters weit über die Landesgrenze hinauszutragen. Dies führt zu regelmässigen Einladungen ins In- und Ausland, wie zuletzt nach Deutschland, England und im Mai 2017 für eine Tournee nach China.  

Gleichrangig neben Symphoniekonzerten und Opernproduktionen legt das Orchester Wert darauf, durch ein vielfältiges Angebot an Konzertformaten wie Brunchkonzerte, Sitzkissenkonzerte, Late-Nights ein breit gefächertes Publikum zu erreichen. Ein besonderes Highlight jeder Saison ist dabei das Openair-Konzert auf dem Bundesplatz. Leidenschaft und musikalische Energie entfalten die Musikerinnen und Musiker zudem in kammermusikalischen, solistischen und pädagogischen Beiträgen. Das Berner Symphonieorchester, welches in den letzten Jahren einen Generationenwechsel durchlaufen hat, zeichnet sich durch eine aussergewöhnliche Programmatik aus und schreckt nicht vor herausfordernden Uraufführungen zurück. Im Gegenteil – die Förderung zeitgenössischer Komponisten und Komponistinnen ist schon lange eine Herzensangelegenheit des Orchesters und des Chefdirigenten Mario Venzago. 

Die besondere Energie und Spannung, die das Berner Symphonieorchester versprüht, machen jedes Konzert zu einem ganz besonderen Erlebnis!


Patrick Secchiari, Dirigent

 Der aus dem Berner Oberland stammende Chordirigent führt seit fünfzehn Jahren vielbeachtete Chorkonzerte auf. Neben den gängigen Formaten erklangen Flashmobs (u.a. im Bundeshaus), Mitsingkonzerte, musikalische Rundgänge durch historische Gebäude, szenische Baustellenkonzerte und offenes Singen im Museum.

Engagements brachten Patrick Secchiari ans Stadttheater Bern sowie an Festivals wie die Bachwochen Thun und Interlaken Classics. Auftritte in Rundfunk und Fernsehen gehören ebenso zum Tätigkeitsfeld wie Aufträge für private Veranstalter.

Die Förderung des Gesangs bei Kindern und Jugendlichen ist Patrick Secchiari ein grosses Anliegen, so leitet er seit 2016 die Junge Oper in Biel und ist seit 2018 Präsident des Schweizer Jugendchors.

Er engagiert sich bei der Schweizerischen Föderation Europa Cantat SFEC und vertritt die Schweiz in der European Choral Association ECA-EC. In der Musikkommission der SCV ist er für das Expertenwesen verantwortlich.

Patrick Secchiari studierte Chordirigieren an der Musikhochschule Fribourg und Gesang an der Hochschule der Künste Bern. Internationale Meisterkurse bei Simon Halsey (Rundfunkchor Berlin), Ralf Weikert und Frieder Bernius. Gegenwärtig leitet Patrick Secchiari den Kammerchor Seftigen, den Kammerchor Herzogenbuchsee sowie sein selbst gegründetes Vokalensemble ardent. Er unterrichtet Chordirigieren an der Hochschule der Künste Bern (HKB) am Institut für Musik und Bewegung.